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  1. #1
    Erfahrener Benutzer Avatar von SugarBeats
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    Artistpage von SugarBeats

    Teureres interface = besserer Klang?

    Guuude,
    die Klangqualität des Interfaces wird ja von den Wanldern bestimmt, richtig?
    Heißt das, dass ich durch ein besseres Interface den Klang meiner Monitore "verbessern" kann oder bezieht sich das in erster Linie auf die Micpreamps?

    LG Sebastian

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  2. #2
    Erfahrener Benutzer Avatar von mixingandproducing
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    Prinzipiell bedeutet das beides. Ein AD/DA hat Analog auf Digital und Digital auf Analog.
    Somit einmal für die Preamps nachgeschaltet als Eingang und einmal aus dem Computer durch die Wandler zu den Boxen, mal ganz simpel formuliert.
    Jedoch sollte ich dazu sagen das die gesamte Kette schon ziemlich gut/abgestimmt sein sollte um einen Nutzen aus teuren Wandler zu ziehen.
    Was nutzt du denn bisher? Dann könnte man die Investitionssumme abschätzen damit du einen wirklichen hörbaren Unterschied merkst.

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  3. #3
    Benutzer Avatar von scraping micha
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    Zitat Zitat von SugarBeats Beitrag anzeigen
    Guuude,
    die Klangqualität des Interfaces wird ja von den Wanldern bestimmt, richtig?
    Heißt das, dass ich durch ein besseres Interface den Klang meiner Monitore "verbessern" kann oder bezieht sich das in erster Linie auf die Micpreamps?

    LG Sebastian
    hi,

    prinzipiell ja. man wird einen unterschied feststellen können, zwischen nem apogee oder motu und nem billigen behringer wandler/interface.
    und klar, sind die preamps in hochwertigeren karten auch "besser".

    aber den unterschied zwischen z.b. nem focusrite scarlett und nem protools hd wird man im blindtest nicht so einfach feststellen können! da geh ich fast jede wette ein!

    den klang deiner monitore "beeinflusst in aller erster linie der raum und die abhörposition darin! wenns also monitoringmässig was zu verbessern gibt, würd ich als erstes da ansetzen.

    ja und natürlich: shit in - shit out... qualität des signals fängt vorm micro /midikeyboard an.

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    Geändert von scraping micha (07.11.2018 um 23:23 Uhr)

  4. #4
    Erfahrener Benutzer Avatar von SugarBeats
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    Artistpage von SugarBeats
    @mixingandproducing @scraping micha
    Vielen Dank schonmal. Meine Frage bezog sich tatsächlich primär auf die Qualität die hinten rausfällt
    Also ob ich mit einem besseren interface auch eine klangverbesserung meiner Monitore bzw meines Kopfhörer erziele. Grade bei den Monitoren liegt deren dsp doch im Monitor selbst.
    Ich nutze zurzeit ein Einsteigermodel von Presonus, die Audiobox iTwo.
    Ich habe damit ein sehr spezielles Problem was die Treiber anbelangt was sich auch mit Hilfe des kundensupports nicht lösen ließ. Jetzt stehe ich vor der Frage ob mir ein interface a la babyface pro oder ua apollo einen so deutlichen Mehrwert bietet. Zwangsläufig müsste ich dann natürlich auch bei Zeiten sicher auch mein rode nt1a Upgrade um auch dort einen deutlichen Mehrwert zu haben, aber bis dahin würde ich sicher auch die besseren Micpreamps merken.
    Ich habe auch das Gefühl dass mein gehöhr noch nicht geschult genug ist um solch kleinere Unterschiede zu merken.
    Ich mische auf Eve Audio sc207 also schon ganz guten Monitoren und habe das gefühl in meinem 28qm großen nicht Wohnzimmer vor und hinter der kahlen Wand in meinem Mix nichts schlimmes wahrzunehmen. Das kann doch eigentlich nicht sein

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  5. #5
    Benutzer Avatar von scraping micha
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    Zitat Zitat von SugarBeats Beitrag anzeigen
    @mixingandproducing @scraping micha
    Vielen Dank schonmal. Meine Frage bezog sich tatsächlich primär auf die Qualität die hinten rausfällt
    Also ob ich mit einem besseren interface auch eine klangverbesserung meiner Monitore bzw meines Kopfhörer erziele. Grade bei den Monitoren liegt deren dsp doch im Monitor selbst.
    Ich nutze zurzeit ein Einsteigermodel von Presonus, die Audiobox iTwo.
    Ich habe damit ein sehr spezielles Problem was die Treiber anbelangt was sich auch mit Hilfe des kundensupports nicht lösen ließ. Jetzt stehe ich vor der Frage ob mir ein interface a la babyface pro oder ua apollo einen so deutlichen Mehrwert bietet. Zwangsläufig müsste ich dann natürlich auch bei Zeiten sicher auch mein rode nt1a Upgrade um auch dort einen deutlichen Mehrwert zu haben, aber bis dahin würde ich sicher auch die besseren Micpreamps merken.
    Ich habe auch das Gefühl dass mein gehöhr noch nicht geschult genug ist um solch kleinere Unterschiede zu merken.
    Ich mische auf Eve Audio sc207 also schon ganz guten Monitoren und habe das gefühl in meinem 28qm großen nicht Wohnzimmer vor und hinter der kahlen Wand in meinem Mix nichts schlimmes wahrzunehmen. Das kann doch eigentlich nicht sein
    treiberprobleme sind stuhl, vor allem, wenn sie nicht gelöst werden, auch oder gerade unter mithilfe des supports! jau!
    aber tuts da nicht was günstigeres? wie z.b.ne 2i2 oder ur22? da wirste schon wesentlich mehr spass mit haben, treiber sind besser, sound und preamps sind super (wenn auch nicht oberste oberliga) und budget is über für anderes. z.b. in material für n paar breitbandabsorber, die du vor die nackten wände packst.

    28qm is nicht wirklich "gross" und wenns noch akustisch unglückliche dimensionen hat und der raum nicht "behandelt" wurde, nützen die besten monis und wandler nix. der raum macht am allermeisten aus!
    lauf mal durch deine bude und klatsch dabei in die hände oder sing was laut. oder generier nen basston...50hz dauerton und beweg dich durch den raum...
    und dann programmier dir mal nen sinusbass, der ganz langsam mit immer gleicher anschlagstärke die tonleiter hochspielt und beobachte, ob und wo und wie sehr töne leiser oder lauter werden.

    da wirste sofort merken, was los ist. und genau das passiert eben auch beim abspielen von musik. und dabei ist auch egal, ob leise oder laut ausgespielt wird. und unser kackhirn fickt uns dann indem es sich dem raum eben doch irgendwie anpasst und es eben doch "klingen" lässt... und wenn man in so nem raum dann abmischt, wird man eben hirngefickt und zusätzlich trifft man die falschen entscheidungen,, bzw. kann keine richtigen treffen, weil mans eben nicht hört... und das überträgt sich dann so, daß mixe die aufm mischplatz halbwegs klingen, überall woanders nicht mehr funktionieren, wie vorher gehört... gute kopfhörer helfen da sicher, aber da haste das problem, daß eben garkein raum da ist, kein übersprechen, sofern man nicht spezielle software nutzt.

    raumakustik is das a und o!
    n paar bretter vom holzhändler, n paar winkel und schrauben, stoff, n tacker und n paar pakete sonorock (4 breitbandabsorber=1 paket) vom dachdeckerbedarf und schon wirste ne deutliche verbesserung feststellen,wenn die an den richtigen stellen hängen. und wenn extreme bassprobleme geben sollte, kommste um basstraps fast nicht rum. dann musste soviele "ecken" des raumes mit sonorock bedämpfen, wie möglich.
    für die kohle dafür bekommste kein apollo...

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  6. #6
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    Akustik treatment ist leider nicht wirklich ne Option. Da hat meine Freundin bei der Gestaltung des Zimmers schon was mitzureden

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  7. #7
    Benutzer Avatar von scraping micha
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    Zitat Zitat von SugarBeats Beitrag anzeigen
    Akustik treatment ist leider nicht wirklich ne Option. Da hat meine Freundin bei der Gestaltung des Zimmers schon was mitzureden
    hehe, lass sie den stoff aussuchen

    sind halt dicke bilder

    und auch sie wird akustische freude dran haben, wenn in dem raum generell musik/tv konsumiert wird!

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  8. #8
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    In Raumakustik zu investieren ist immer eine gute Idee.
    Aber Vorsicht Sonorock wird nicht für Breitbandabsorber verwendet sondern eher Thermarock50 oder etwas mit ähnlichem
    Strömungswiederstand. Sonorock ist für die Bassabsorber geeignet.

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  9. #9
    Benutzer Avatar von scraping micha
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    Zitat Zitat von mixingandproducing Beitrag anzeigen
    In Raumakustik zu investieren ist immer eine gute Idee.
    Aber Vorsicht Sonorock wird nicht für Breitbandabsorber verwendet sondern eher Thermarock50 oder etwas mit ähnlichem
    Strömungswiederstand. Sonorock ist für die Bassabsorber geeignet.
    oh, richtig, meinte ich auch danke!
    falls doch sonorock für bba, dann muss dicker gebaut werden, als bei thermorock50.

    problem bei "raumakustikinvestitionen" is halt die "unsichtbare" magie. geld und arbeit hängen am ende an der wand und an der decke und in den ecken... n neues mic oder preamp hat halt mehr blingfactor... aber die mixes werdens dir danken und es macht einfach mehr spass, wenn man wirklich hört, was man macht.

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  10. #10
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    Artistpage von SugarBeats
    Ich habe leider in meinem Wohnzimmer nicht wirklich die Möglichkeit viel zu machen. Ich sitze mit meinem Schreibtisch vor einer Wand also könnte ich vielleicht einen Absorber hinter mir an der Wand befestigen um wenigstens auf die erstreflektionen einzugehen. Für den Fall eher einen Diffusor oder einen Absorber?

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