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Interview: 3Plusss (Auf der Stelle, Major-Label, Rapmedien, Album) – Text

veröffentlicht: Montag, 04.01.2016, 16:30 Uhr
Autor: kollin


Letztes Jahr war es eher ruhig um 3Plusss, doch das wird sich in diesem Jahr schnell wieder ändern: Mit einer neuen EP am 08. Januar und einem Album, welches bereits in der Mache ist, wird es 2016 einiges von 3Plusss zu hören geben. Gründe, um sich mit 3Plusss über die Zukunft zu unterhalten, gibt es allemal. Wir wünschen viel Spaß mit dem Interview.



rappers.in:
Hallo 3Plusss. Wir freuen uns, dass du dir die Zeit für ein Interview mit uns nimmst; dein letztes Release ist mittlerweile knapp 20 Monate her. Wie lange hast du bereits im Hintergrund an neuer Musik gearbeitet? Hast du nach "Mehr" und "Weniger" erstmal eine kleine Pause eingelegt oder ging es danach direkt wieder ins Studio?

3Plusss:
Ich war am Tag nach dem Release von "weniger" direkt wieder im Studio mit Nobodys Face und von da an ging es ohne Pause weiter. Ich hab nach der Fertigstellung von "Auf der Stelle" mal ein paar Wochen weniger gemacht. Das war aber trotzdem keine Pause mit Nichtstun. Bock iz da.

rappers.in:
"Major-Labels locken mich mit Taschen voll Schein'/ Doch dazu sag ich dann nein, ich lasse das sein und mach' es allein" – auf "Egal ich bleib dope" äußerst du dich kritisch über Major-Labels und deren Einfluss auf die Musik des Künstlers. Nun bist du selbst bei Warner Music gesignt. Wie kam es zu diesem Meinungsumschwung?

3Plusss:
Das war kein Meinungsumschwung, das war damals mein State of Mind. Es hat zu der Zeit keinen Sinn gemacht, zu irgendeinem Label zu gehen, ob Major oder nicht, weil noch gar nicht klar war, in welcher Richtung ich musikalisch weitermachen will. Wenn mich Leute unter Vertrag nehmen wollen, weil ich Songs wie "Boah ey!" oder "Nase" gemacht habe, ist das schön und freut mich, aber hilft mir nicht weiter, weil ich kein "Boah ey 2" oder "Nase reloaded" machen wollte. Ich wusste, dass zu der Zeit die Erwartungshaltung an mich eine andere war als ich selbst an mich hatte, und ich hatte keinen Bock, am Ende mit irgendwem über meine Mucke zu diskutieren, wenn ich selbst noch unschlüssig bin. Jetzt diskutiere ich immer noch nicht über meine Mucke mit irgendwem außer mit Peet, Bennett On und Nobodys Face, aber ich habe einen Standpunkt und eine Richtung. Ich hab' mich jetzt bereit für diesen Schritt gefühlt und hatte Bock.

rappers.in:
Oftmals wird dem Künstler durch einen Majordeal vorgeworfen, dass das Label die Musik beeinflusst: Wird sich durch den Deal in musikalischer Hinsicht irgendetwas ändern oder bestimmst weiterhin du alleine über deine Musik?

3Plusss:
Es hat sich gar nicht soooo viel geändert. Ich lege bei der EP und dem Album halt sehr viel Wert auf charttaugliche Produktionen, die Radio Airplay bekommen und meine Texte schreibt jetzt Robin Schulz. Ich chill außerdem immer mit einem A&R von Warner im Studio. Ein paar Akkorde auf der "Auf der Stelle" EP hat Norbert auch eingespielt. Grüße!

rappers.in:
Trotz hoher Nachfrage und durchweg positivem Feedback erscheint deine kommende EP "Auf der Stelle" in einer sehr limitierten Stückzahl und war nach kurzer Zeit ausverkauft. Was war der Hintergrundgedanke bei dieser Entscheidung?

3Plusss:
Ich finde, 999 ist eine geile Zahl.

rappers.in:
2014 erschien "Mehr" über dein eigenes Label "Selbstgebrannt". Ist das Label noch existent und werden möglicherweise noch andere Künstler darüber releasen?

3Plusss:
Das war nicht mein Label, sondern das von meinem damaligen Management und mir. Ich hab herzlich wenig mit dem ganzen Papierkram zu tun gehabt und hab nur die kreativen Entscheidungen getroffen und das Geld gegeben für alles, was notwendig war. Die ganze nervige Büroarbeit ist "leider" an mir vorbeigegangen. Shoutout an Anna an dieser Stelle. Ohne sie wär "MEHR", in der Form auf jeden Fall, niemals möglich gewesen. Wir holen uns 2021 Gold und dann zahlt sich das alles aus!



rappers.in:
Noch vor dem offiziellen Release deiner EP hast du bereits dein nächstes Album angekündigt. Wie weit sind die Albumarbeiten demnach abgeschlossen? Kannst du uns schon einen groben Releasetermin dafür geben?

3Plusss:
Die Albumarbeiten sind gerade mitten in Gange. Ein paar Songs sind schon im Arrangement, ein paar noch nichtmal geschrieben. Aktuell warten wir auch noch auf das Piano von Norbert. Das Album wird der Shit.

rappers.in:
Sind die Tracks von Album und EP zeitgleich beziehungsweise in ähnlicher emotionaler Lage entstanden?

3Plusss:
Es gibt teilweise zeitliche Überschneidungen, aber die EP ist definitiv ein Vibe für sich. Das Album wird kein "Auf der Stelle" mit ein paar Tracks mehr. Hab ich schon erwähnt, dass das Album der Shit wird?

rappers.in:
Vor Kurzem erschien das erste Video zu "Fhug Life". Dein Sound ist düsterer geworden, die Texte ernster. Trotz allem geht es noch immer um den Kampf mit dem inneren Schweinehund und sich selbst: Würdest du die EP als Weiterentwicklung deiner letzten Releases oder als komplette musikalische Neuorientierung bezeichnen?

3Plusss:
Ich glaube, viel von dem, was ich aktuell mache, knüpft immer noch da an, wo ich zuletzt aufgehört habe. Ich rede mir ein, dass ich mich von Anfang an immer weiterentwickelt hab' und niemals irgendwas wiederholt habe. Die Sachen mit donetasy zu Anfang waren anders als das, was wir als Meskalin Maskulin gemacht haben. Das VBT danach unterschied sich ebenfalls, genauso wie die "Kindskopf" EP & LP von "MEHR" und "weniger". Trotzdem übernehme ich immer bestimmte Elemente aus einem Release ins nächste und lasse dafür wieder ein paar andere wegfallen. Ich habe das Gefühl, immer mehr zu mir selbst zu finden mit jeder Veröffentlichung. Was ein bisschen geil und ein bisschen schade ist, ist, dass ich meine komplette musikalische Entwicklung unter den Augen von allen vollziehe. Da beneide ich teilweise Leute, die anonym Sachen ins Netz stellen können, die sie jetzt gerade geil finden, ihr bisschen Feedback bekommen und es wieder offline nehmen, wenn sie es nicht mehr feiern. Versteh mich nicht falsch, ich bin wahnsinnig froh um die Aufmerksamkeit. Nur: Alle meine Gehversuche findet man auf YouTube. Und jeder Gehversuch wird von irgendwem gemocht, also bekommt man auch unterschiedlichstes Feedback, weil die Leute einen aus unterschiedlichsten Gründen mögen. Ich habe jetzt eine Linie gefunden, glaube ich. Aber das habe ich schon ein paar Mal geglaubt. Musik machen ist so spannend!

rappers.in:
Auf "Kindskopf" und "Mehr" persiflierst du unterschiedlichste Klischees und lässt viel Ironie in deine Texte einfließen. Sind dies immer noch Elemente auf deiner EP oder gehst du bei bestimmten Themen nun gezielt und ernster in die Tiefe? Verfolgst du einen thematischen roten Faden?

3Plusss:
Ich find Ironie mittlerweile so langweilig. Jeder Spast, der einen Witz über einen verstorbenen Promi macht, denkt, das sei schwarzer Humor und krass ironisch und sarkastisch. Sinnloser Zynismus überall, nichts ist mehr heilig, über alles muss irgendein humorbefreiter Volltrottel einen nicht erzählenswerten Witz machen. Das mag ich nicht. Reine Ironie nutzt sich ab und ist irgendwo feige. Mein Geschmack hat sich aber auch gewandelt. Ich möchte nicht mehr nur random Sprüche klopfen auf Beats. Ich mag tolle Bilder, ich mag Geschichten, ich mag einen guten Erzählstil, ich mag Inhalte und Produktionen, die irgendwas mit mir machen und in mir auslösen. Reine Unterhaltungsmusik ist so leicht zu machen, aber etwas treffend zu porträtieren, das dich vielleicht trifft, ist eine Aufgabe. Mein Humor ist ein Teil von mir und wird da immer mit reinspielen, aber mittlerweile ist er viel versteckter und für viele vielleicht gar nicht so klar erkennbar, weil sie Musik oberflächlich wahrnehmen. Eine Zeile wie "Und auch kein Bock mehr auf albern sein / ich find, der beste Witz ist der, bei dem erst alle lachen und dann alle weinen" aus dem Titelsong der EP hat für mich mehr Humor als Punchline XY über deine Mutter. Mein thematischer roter Faden bin immer ich und Sachen um mich herum. Manchmal treffe ich dabei aus Versehen das Lebensgefühl von noch ein paar Leuten mehr und freu mich dann. Aber für beispielsweise gesellschaftspolitische Themen fehlt mir das Wissen und die Muße, mir das Wissen anzueignen. Versuche aber verstärkt, weniger "Ich" in meinen Texten zu sagen. Siehste, kein "Ich" am Anfang.

rappers.in:
Im Gegensatz zu deinem vorherigen Album, an denen mehrere Produzenten mitgewirkt haben, wurde deine kommende EP dieses mal komplett vom Produzentenduo We Do Drums (bestehend aus Peet & Bennett On) produziert: Wie fiel die Entscheidung, dieses Mal mit nur einem Duo zusammenzuarbeiten?

3Plusss:
Wir mögen uns, ich glaub', das ist der größte Punkt. Diese Entscheidung fiel auch nicht wirklich, die war auf einmal da. Ich halte Peet und Bennett On, hands down, für mit die besten Produzenten im deutschen Rap und für wahnsinnig unterschätzt. Die sind frecherweise immer noch ein Insidertipp. Ich hoffe, die EP und das Album können da was dran rütteln. Was die derzeit fürs Album skizzieren … Mein lieber Scholli.

rappers.in:
Wie kann man sich deinen Einfluss auf die Produktionen vorstellen? Warst du beim Entstehungsprozess der Beats beteiligt oder hast du auf den fertigen Instrumentals geschrieben?

3Plusss:
Teilweise war ich direkt beim Entstehungsprozess dabei – teilweise haben wir unabhängig voneinander gearbeitet. Wir haben eine Dropbox und hauen uns da immer den neuesten Kram rein, hin und wieder treffen wir uns und machen was zusammen. Ich sage Peet und Ben nicht, was sie zu tun haben, ich respektiere das, was sie machen, komplett auf Augenhöhe mit dem, was ich tue. Aber ich bring' mich natürlich ein, am Ende steht mein Name vorne auf der Platte und ich will, dass das geil klingt in meinen Ohren. Aber ich will auch, dass die beiden sagen können "Ich hab die Platte produziert und ich bin glücklich damit". Nicht "Ich hab die Platte produziert, ist ganz okay, hab' die Wünsche des Rappers gut umgesetzt".



rappers.in:
In "Fhug Life" beschreibst du die Abkapselung vom sozialen Geschehen und übst Kritik an der Rapszene. Was regt dich persönlich auf?

3Plusss:
Interviews.

rappers.in:
Du übst in letzter Zeit häufig Szenekritik und äußerst dich via Twitter verstärkt kritisch zum Thema YouTube und Rap, Modelabels und thematischem Einheitsbrei in der HipHop-Landschaft. Siehst du dich selbst noch als Teil der Kultur oder distanzierst du dich gerne vom aktuellen Geschehen?

3Plusss:
Normal bin ich Teil der Kultur und ich bin froh drum. Wir sind eine geile Szene und viel zu groß, um tatsächlich alle zu kennen. Ich distanziere mich von vielen einzelnen Personen und Gruppen, aber nicht von Rap. Jeder, der sein Ding macht, kriegt Respekt von mir, auch wenn ich das Ding selbst vielleicht komplett für den Arsch finde. Aber ihr eigenes Ding machen die wenigsten Leute, es wird sehr viel kopiert, es wird sehr viel Wert auf Trends gelegt, auf Social-Media-Präsenz, auf tolle Umsätze und hohe Chartplätze, dadrauf, mit wem man cool ist. Crosspromo und so ein Scheiß. Die Musik steht über allem, für mich, auch in einer Zeit, in der die Promopläne besser als die Alben sind. Meine Kritik beschränkt sich allerdings auf meine Sicht als Rapfan, nicht als aktiver Rapper. Ich weiß, das kommt nicht immer so durch, aber so ist es gemeint. Ich will mich nicht darüber profilieren "besser" zu sein, auch wenn ich das in meinem eigenen kleinen Kosmos für mich bin. Ich nutze meine Reichweite bloß, um vielleicht Sachen zu sagen, die andere auch denken und sagen, aber nicht gehört werden. Oder die andere Leute Angst haben auszusprechen. Ich bin Rapfan und finde vieles geil und vieles Scheiße. Ich glaube, Dinge könnten besser sein und ich glaube, alle könnten mehr aus dem machen, was ihnen zur Verfügung steht. Stattdessen geht man lieber keine oder nur stark berechenbare Risiken ein. Scheiß drauf, ich bin wie ich bin und ich werde nur glücklich, wenn ich dem nachgeben kann, wohin es mich zieht. Platz 1 und Props von Gott machen mich nicht so glücklich wie wenn wir einen guten Song gemacht haben und ihn das erste Mal hören. Wenn nach dem guten Song dann Platz 1 und Props von Gott kommen – geil. Wenn nicht, dann nicht. Jeder Musikfan kennt ein paar Bands und Künstler, die er total abfeiert, aber die niemals einen großen Durchbruch hatten. Scheitern ist keine Schande.

rappers.in:
In deinem Song "Fhug Life" sagst du "Gute Dinge brauchen Zeit, schlechte Dinge brauchen Hype" – bist du der Meinung, dass sich gute Musik im Endeffekt immer durchsetzen wird? Spielst du damit auf ein konkretes Beispiel an?

3Plusss:
Ich spiele damit auf die ganzen Flops der letzten Jahre an. Nicht verkaufsmäßig, sondern musikalisch. Rapper XY wird auf einmal überall gepusht als das nächste große Ding, zwei Jahre später juckt es keinen mehr, trotz großem Label, starker Medienpräsenz, Werbung von großen Rappern und Vorschusslorbeeren ohne Ende. Hypes nerven mich. Alle Leute, die ich feier', sind zuerst solide gewachsen und es hat, wenn überhaupt, dann Boom gemacht als die Zeit dafür reif war, als es unabdingbar war, dass sie jetzt für eine ganze Zeit DER SHIT sein werden. Ich glaube nicht, dass man Erfolg erzwingen kann, also nein, die gute Musik wird am Ende nicht immer gewinnen, zumindest nicht jede. Dafür kenne ich zuviel gute Leute, die wenig Platten verkaufen. "Durchsetzen" ist also relativ – für mich hat sich die gute Musik schon durchgesetzt, wenn es da draußen ein paar tausend Leute gibt, denen das Zeug wirklich was gibt.

rappers.in:
Außerdem sagst du: "Und jede Art von Presse hab ich lebenslang gefressen, die kennen kein Reim aufs Haus, und erzähln mir ein' von Texten". Sind dir Reviews und Meinungen zu deiner Musik demnach nicht unbedingt wichtig?

3Plusss:
Nee. Ich freu mich über jede gute Review, aber gibt es keine gute Review, ist mir das auch egal. Ich mach doch keine Musik, um in irgendeinem Bewertungssystem, das nicht meinem Geschmack entspricht, zwangsweise eine positive Rückmeldung zu bekommen. Am besten noch in so einer Zahl. "Du hast eine 4 von 6 gemacht" – Yo, Danke! Das mit dem "Die kennen keinen Reim auf Haus" bezieht sich auch ein bisschen auf die ganzen Fische, die früher selbst versucht haben Musik zu machen, gescheitert sind und jetzt bei Rapmedien & Redaktionen arbeiten und da dann die Kunst anderer Leute bewerten. Tut mir leid, dass das nichts geworden ist mit deiner Karriere, aber ich kann dich nicht ernst nehmen. Fisch. No Front an ProRipper an dieser Stelle.

rappers.in:
Auch im Track "Alles was mich juckt" geht es um Medien und Nachrichten: "Ich hab von Nachrichten und Fernsehen genug, alles, was ich wissen will, weiß ein Fler-Interview". Distanzierst du dich demnach stark von dem Mediengeschehen oder schaust du wirklich einfach nur gerne Fler-Interviews?

3Plusss:
Ich schaue wirklich einfach gerne Fler-Interviews und distanziere mich vom Rest der Welt.

rappers.in:
In deinen Zeilen kann man oft ein wenig Selbstkritik herauslesen. Zum Beispiel auch in folgender Line: "Ich bin mir selbst genug und brauche keine Gruppe" – würdest du das bestätigen?

3Plusss:
Ja.

rappers.in:
Inwiefern steht die Line auch im Bezug zu deiner ehemaligen Rapgruppe Eypro?

3Plusss:
In gar keinem. Ich habe die Zeile nicht als Querverweis an Eypro geschrieben. Ich verstehe mich als Außenseiter, der alleine gut klarkommt. Es gibt ja auch Menschen, die ganz zwanghaft dauernd eine Beziehung brauchen, um nicht allein zu sein. Sowas ist mir genauso fremd, wie sich mit allen Leuten gut stellen zu wollen, um bloß gemocht zu werden.

rappers.in:
Du warst bereits mit Sorgenkind auf eigener Tour und auf vielen Festivals unterwegs. Auch auf der neuen EP findet man einen Gastbeitrag von ihm. Stand schon mal die Idee im Raum, ein gemeinsames Projekt miteinander zu veröffentlichen?

3Plusss:
Ja, Sorgenkind ist auf dem Track "Normal" in der Hook zu hören. Grüße! Ein gemeinsames Projekt stand nie im Raum. Ich find den Gedanken dadran ein bisschen geil, aber bezweifle, dass das Sinn ergibt auf Langspielerlänge. Sorgenkind arbeitet aktuell an seinem Album mit dem Supertyp Cop Dickie und ich sitze gerade an der großen Platte mit Ben und Peet, aktuell ist jeder in seinem eigenen Film. Wir zeigen uns hin und wieder Sachen und schmieren uns Honig ums Maul, wie geil das Zeug vom anderen ist, aber würden, jeder für sich, die Mucke niemals so machen wie sie der andere macht, weil wir unterschiedliche Schwerpunkte haben. Glaub ich. Weiß nicht. Deshalb halte ich ein gemeinsames Projekt für unwahrscheinlich. Trotzdem sind wir hoffentlich noch ganz viel live zusammen unterwegs, das ist immer ein großer Spaß.

rappers.in:
Wir bedanken uns für das Interview! Die letzten Worte gehören dir:

3Plusss:
Kauft das Album, ich brauch Drogen!



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Fotos: Lukas Richter

Lukas Kollin (mollin), Friedrich (InsertPointlessName)

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