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VBT 2018 Battle: Happy vs. Ingo Vernabile (Vorrunde 2)




Hinrunde von Happy



Hinrunde von Ingo Vernabile



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Alle Runden von Happy

Alle Runden von Ingo Vernabile



Happy ist weiter.


Gesamtergebnis: 4 : 3

Uservoting: 13 : 0

Juryvotes:

farii1911 | (Happy) 1 : 0 (Ingo Vernabile)

Joa erstmal ein "seas" aus der Hauptstadt nach Salzburg. Kommen wir zum Battle Happy vs Ingo Vernabile. Videotechnisch hat Ingo die bessere Bildqualität, aber ich fand das Video bei Happy abwechslungsreicher und nicht so langweilig geschnitten wie bei Ingo. Flowlich geht die Sache klar an Happy. Der flowt ziemlich stabil, hat paar schöne Gesangsteile eingebaut, negativ fand ich aber, dass er leider manchmal sehr undeutlich rappt und man paar mal nichts versteht. Den Flow den Ingo da betreibt, kann man nicht als Flow bezeichnen. Er redet eigentlich und trifft nicht einmal so immer den Takt. Er hat hier mehr Probleme mit seinem Rap als mit Happy. Kommen wir zum Text.
Happy:
Also ersten Part find ich schon stark, eigentlich durchgehend solide bis gute Lines. Mein Highlight war die Kondom Line und auch die "dass du über beide ohren grinst und das nur weil du weißt dass dass dass du gefickt wirst" fand ich auch stark. Dann kam mit "du kannst dir einreden dass du ein gegner warst, aber hey vllt nächstes jahr" fand ich auch nicht schlecht. Danach schweift er ein bisschen ab, was ich schade fand, aber er unterhält dafür flowlich. Nach der tiefgepitchten Stimme kam mit dem Sidecut/Uppercut Line wieder eine coole und der Rest des Parts fand ich auch sehr gelungen. Die letzten Lines waren auch dann die besten, weil sie eigentlich seinen Gegner Ingo gut zusammenfassen mit "du schreibst nur und rappst nicht, doch des haste nich gecheckt, des einzig weißere als deine maske is dein rap bitch". Im Großen und Ganzen ein sehr guter Text.
Ingo:
Die Hook fand ich leider gar nicht cool. Es disst nicht, wenn du ihn als besseren Rapper darstellst. Den ersten Part fängst mit einer soliden Line über seinen Namen an, aber wenig später kommt eine sehr gute mit, "du flowst so unfassbar gut, das man kein Wort versteht". Danach dachte ich kommt was peinliches mit "äquivalent", ich dachte du verwechselst es mit "eloquent". Scheinbar hats Happy davor gemacht und du hast es richtig nice verarscht. Leiwand. Die Happy Slapping Line fand ich noch ok am Schluss, der erster Part war gut. Zweiter Part fängt mir leider schwach an mit dem Vergleich zu Anaporia. Den halben zweiten Part darauf rumzureiten, dass er seine Videos nicht schneidet oder seine Runden nicht mischt find ich nicht sehr cool. Dann kommt aber mit der Substantiv Line wieder mal was gutes, und die letzten Zeilen waren auch sehr stark. Textlich war das wenn man beide Parts beachtet gut, nicht sehr gut, aber gut.
Fazit:
Textlich sind beide auf ähnlich guten Niveau, aber raptechnisch ist Happy sowas von überlegen, deswegen geht der Punkt auch an Happy. 



Alice_Wunderland | (Happy) 0 : 1 (Ingo Vernabile)

Ich finde die Ausgangslage witzig, habe aber am Ende was zu kritisieren.

Zum Video:
Happy hat ein relativ gutes Gesamtvideo. Erinnert sehr an den Style im BLB von Insight Job, was ich nicht negativ meine. Auf jeden Fall, sehr schnell gehalten, gute Effekte und gutes Equipment. All in all ein gutes Gesamtprodukt.

Ingo Vernabile hat ein Streetvideo mt guten Schnitten und wie ich finde etwas besserem Equipment. Dafür aber sehr statisch und hat nichts wirkliches markantes. 

Daher Videopunkt an beide.

Und jetzt kommen wir kurz zu einem kurzen Statement von mir vorweg: Ich finde generell Punches besser als Musik, solange man die Punches hören kann und diese durch den Flow nicht zerstört wurden ist ein Punchliner bessser. Ist aber die Musikalität der Gegenseite sehr gut und die Punches sind alle nur solid-gut, ist das besser als ein guter Punchliner mit schlechtem Flow. Trotzdem generell: Punchliner > Musiker. Musiker sollen lieber bei Musikturnieren mitmachen, wenn sie keine Punches schreiben können

 

Flow, Stimme und Mische:

Happy ist sehr musikalisch, nur teils sehr unverständlich durch den zu schnell gerappten Text. Trotzdem ein sehr musikalisches Ergebnis und auch wenn es nicht mein Geschmack ist, ist es sehr gut.

Ingo Vernabile hätte eine überkrasse Hook, wenn er die Mainstimme aus den mehreren Stimmen die übereinanderlagen, rausgenommen hätte. In allen Aspekten hier ist er schlechter, auch wenn es nicht bedeutet das er Scheiße ist, sondern eher nur guter Standard. Trotzdem ist die Verständlichkeit hier tausendmal besser und es nützt niemandem etwas zu flexen, wenn man es nicht kapieren kann. 

Insgesamt würde ich knapp den Punkt hier an Happy geben, wobei ich betonen will, hätte Ingo Vernabile eine etwas bessere Hook wäre ein Unentschieden auch gerechtfertigt hier gewesen. 

Punchlines:
Ingo Vernabile startet mit seiner Hook und ich dachte mir im ersten Moment....cool....aber nur weil du sagst, dass du besser textest, ist es doch auch nicht so.....sagen wir mal so, ich habe gelernt, dass nicht jeder Mensch lügt und er die Wahrheit gesprochen hat. Er hat viele witzige Lines, die Happy gut mit Gegnerbezug treffen. Der 1.Part beginnt mit einem Aufbau, dass Happy und er in der selben Stadt wohnen. Der erste gute Lacher, war der Aufbau: "du rappst so unglaublich gut......sodass es keiner versteht". Fand ich persönlich stark und die Folgelines waren auch unterhaltsam solid. Die Wortverwechslungsache mit "equivalent-äquivalent-eloquent" mit einbauen des VR1 Gegners fand ich auch sehr gut. Das Parts strecken und Cutten war solid und das Happy Slapping war auch gut. Im 2.Part ist die Anaporia Metapher sehr gut gelungen und ich fand es insgesamt sehr stark und das Ende mit dem Happy End war supi.

Happy hat.....schon paar Treffer, aber holy Fuck, ich zitiere mal Kool Savas: " Wo ist da der Diss, ich peils nicht mal". Du wirfst ihm vor, er ist gay....und dass er gefickt wird. Kann man sich denken, da er gay ist,  du trägst ein Kondom, weil seine Musik dich fickt???? Also verdrehter und tbh. schlechter kann man das kaum verpacken. Trotzdem fand ich die Line "dann im nächsten Jahr" sehr gut. Die Sidecut-Uppercut-Line war auch gut, danach und davor eine Flowflexloch. Die letzte Zeile ist wieder kompletter Selfdiss, weil du rappst wie ein Weißer ist mit Eminem iwie. ein Schuß ins eigene Bein. 

So das wirkt jetzt zwar total parteiisch oder so, aber Happy hat in meinen Augen seinen Gegner komplett unterschätzt und hat das Talent. Ingo Verniable hat alles gegeben und überzeugt. Und selbst wenn ich veragumentieren könnte, dass Happy ja noch paar gute Lines immer in den Löchern hat, hat er zuviele Abstürze leider.

Daher hier Punkt an Happy und mit meinem Statement von eben holt er sich die Runde.



aluf_1 | (Happy) 0 : 1 (Ingo Vernabile)

HR1 von Happy:

Video(ca. 1/3):

Mit den Kamerafahrten, den Effekten und den an den Beat angepassten Schnitten ist das Video schon ganz in Ordnung. Ganz ordentliches Video.

Audio(ca. 2/3):

Leider gibt es einige Verständlichkeitsprobleme durch vernuschelte Aussprache und die nicht ganz so tolle Mische. Flowmäßig ist das aber schon ganz in Ordnung. Die erste Line macht leider nicht wirklich Sinn, da es kein Battle ist, wenn jemand nebenbei gedisst wird und es niemanden juckt. Die "bedeutungsschwanger"-Line mit diesem Adlip-Anhängsel danach klingt auch eher erzwungen und gezweckt als einfallsreich. Insgesamt muss man sagen, dass es so wirkt, als hättest du zu oft erfolglos versucht eine Pointe mit Witz und Anspielungen einzubauen, die aber wegen den erzwungen klingenden Betonungen und/oder der komischen Wortwahl nicht richtig zündet. Ein Beispiel dafür ist die Line mit den Rappern, wo du am Ende sagst, dass "Weekend in sein Gesicht pisst", was halt nicht wirklich gut rüberkommt, aber aufgrund des Flows dann nicht ganz übel ist. Weitere Lines, die vielleicht ganz in Ordnung wären, wenn die Betonung nicht so entgleisen würde, sind die "Zungen"-Line und die "weiße Maske"-Line am Ende, aber insgesamt ist der Gesamteindruck eher mau. Sehr durchwachsene Runde.

HR2 von Ingo Vernabile:

Video(ca. 1/3):

Insgesamt nicht viel los, Gestik und Schnitt sind nicht wirklich aufregend. Geht in Ordung.

Audio(ca. 2/3):

Ahahaha. Ja, in dem Brian-Diamond-Intro steckt tatsächlich ein Kern, der auf deinen Gegner zutrifft, da er beim Texten wohl nicht allzu lange über der Sinnhaftigkeit seiner Lines gebrütet hat, wird aber nicht gewertet. Dann beginnt aber auch schon der Rap und zeitgleich eine große Ernüchterung. Der Flow ist zwar nicht am Beat vorbei, aber sehr drucklos und monoton und fremd auf dem Beat, man könnte sagen langweilig. Außerdem sind die Pausen, die am Ende einer Zeile kommen, damit das Ganze in den Takt passt, sehr nervig. Es wirkt so, als hättest du dir die Kritik von Brian im Intro dahingehend zu Herzen genommen, den Flow zu ignorieren und dafür... textlich zu brillieren? Naja. Die ersten Lines sind die Hook und die ist weder textlich stark noch akustisch markant, was mich an ein Intro aus einem 8-tel eines gewissen VBT-Gewinners denken lässt. Die Lines darauf mit der Stadt sind zwar logisch richtig, aber der Punch, dass dem Gegner deine Stadt gefällt, sitzt nicht wirklich. Die Lines über Verständnisprobleme (bei denen ich Bezug erkennen kann) und Fremdwörter sind dann wieder etwas besser, auch wenn sie wie gesagt sehr unpassend geflowt sind.  Dann gibt es noch Lines, die auf den bisherigen Output des Gegners bezogen sind und die vom Aufbau her ganz gut sind. Die Happy-End-Line als Abschluss ist dann auch noch ganz gut. Wenigstens textlich eine ganz brauchbare Runde.

Fazit:

Ingo hat einige gegnerbezogene Punchlines, die aber aufgrund der Flowsschwächen nicht wirklich gut rüberkommen. Im Gegensatz dazu redet Happy die Mehrheit der Runde lang ansatzweise humorvollen Unsinn, flowt aber etwas besser und hat durch Betonungen zumindest eine gewisse Abwechslung, auch wenn beide Runden kein wirklicher Hörgenuss sind. Happy hat wiederum das etwas bessere Video. Keine leichte Entscheidung, insgesamt geht mein Punkt aber aufgrund des eindeutig besseren Textes an die HR2 von Ingo Vernabile.



DOC7 | (Happy) 1 : 0 (Ingo Vernabile)

Video:

Happy ist was das Video etwas überlegen. Das Video von Ingo langweilt etwas, bei Happy ist mehr los und die Nachbearbeitung bringt nochmal etwas Schwung. Schon viele Maskenrapper gesehen, Ingo schießt den Vogel aber richtig ab.

Flow:

Happy flowt deutlich besser als Ingo und glänzt durch einige Variationen. 

Punchlines:

Ingo redet über bessere Punchlines, bringt dann aber keine Punchlines. Es ist keine Punchline zu behaupten, dass man bessere Punchlines hat. Immerhin erwähnt er, was an seinem Gegner gut ist. Happy bringt Lines die gegen Ingo völlig ausreichen, da er sich doch eher selbst disst.

Punkt geht deutlich an Happy. 



erster_deutscher_raptoter | (Happy) 0 : 1 (Ingo Vernabile)

Ingo Veritable fasst es schon sehr gut zusammen: Er kann besser Punchlines und Happy kann besser singen. Aber warum puncht du dich selbst und lässt offen, wer gewinnt? Das lässt dich schwach aussehen. Videotechnisch hat Ingo auch das nicht so gute Video, obwohl er für den eher öden Ort (hochgeklappte Bürgersteige) zumindest eine interessante Ecke gefunden hat (Blick durch parallele Scheiben). Happy hat ein stimmigeres Gesamtbild durch die abwechslungsreichen Effekte, das aufgedrehte Auftreten, und natürlich den abwechslungsreichen Rap mit den vielen geschickt gesetzten Addlips. Battletechnisch taugt das leider überhaupt nicht, da sehe ich trotz der Eintönigkeit sogar Ingo vorne, weil bei Happy das ganze auf sich selbst fixierte Gesinge und Gestyle irgendwie der Atmosphäre den Battle-Charakter entzieht, mehr noch als das auf sich selbst fixierte Gerappe in Ingos Runde.

Stimmeinsatz von Happy natürlich aufgrund seiner Sängerkarriere nicht von schlechten Eltern, bei Ingo etwas ausbaufähig. Reimtechnik bei Ingo ganz stabil: auf die Line-Enden solide Reimpaare gefunden. Bei Happy sind die Reimschemata etwas kreativer und ausgefallener, was dann auch wieder gut mit dem Stil seiner Runde harmoniert - hier ausnahmsweise mal auch in Hinsicht des Battles. Beim Flow von Ingo tu ich mich schwer. Einerseits kommt es mir etwas wackelig vor, andererseits auch gut hörbar, und dazu hat er Lines mit unterschiedlicher Länge gut an den Takt angepasst und dadurch auch einigen Stellen seine Punches gekonnt unterstrichen. Happy flowtechnisch extravagant mit viel Variation und kreativem Stimmeinsatz, solange er halt eben rappt und nicht singt, aber ich musste mir den Text durchlesen, um alles zu verstehen. Teilweise gehts manchmal überraschend, manchmal erwartet zu schnell, aber immer unverständlich, und sehr häufig nuschelt Happy auch, was mir hier künstlerisch beabsichtigt vorkommt. Trotzdem Genuschel. Da gehts mir genau so, wie Ingo in seiner Runde erzählt. Das ist auch gut aufgebaut, weil es sich zuerst so lobend anhört... Und dann gibt's verbal eine reingewürgt. Genau die Stelle ist es auch, die bei Ingo die Brücke schlägt zwischen dem sehr neutralen Anfang und dem Part mit den wirklich krassen Punches, wie man sie bei einem solchen Runden-Beginn nicht erwartet hätte. Hier kontrastiert er gut das intellektuell anmutende Erscheinugsbild seines Gegners mit seiner mangelhaften Lyrik, und zieht sogar - immer wieder unterhaltsam - einen unbeteiligten Rapper mit rein. Gedächtnis-Line ein guter Versuch gewesen, aber kommt halt nicht gut, wenn man selbst eine Maske trägt. Unbeirrt geht es aber weiter: Die Motherfucker-Line persifliert auch wirklich gut wieder das Erscheinungsbild, und abgeschlossen wird das alles mit einem nicht mal ganz so schlecht geliefertem Wortwitz (Happy Slapping). Nach der etwas peinlichen Hook dann wieder der zweite Part, den ich etwas schwächer finde, aber hier auch wieder ein guter Wortwitz: Hap-Penis. Haha! Alleine das würde mir persönlich schon reichen, aber das wird dann auch gut Verbunden mit der Beziehung zu - wer von alle denen ist jetzt nochmal gemeint? Egal, reicht vollkommen, auch wenn das ganze "Haha, du bückst dich für deine Mische und nur deswegen bist du beliebt!" schon gefühlt in jedem zweiten Battle vorkommt. Happy hingegen hat auch gute Lines, das will ich gar nicht abstreiten. Los geht's sofort mit der Bedeutungsschwanger-Line, auch wenn das jetzt eher so klingt, als würdest du mal nur ein schlaues Wort droppen wollen. Gott-Latein-Line auch gut, und die Zungen-Line war nicht schlecht. Aber dann kommt zum Schluss, Ingo wär nicht so der Lyriker mit seinen vielen Wortwitzen. Naja, im Gegensatz zu Happy ist er das eigentlich ja schon, vor allem wenn bei Happys Runde der Fokus nicht wirklich auf dem Text liegt.

Auf jeden Fall feierbare Runde von Happy, aber nicht unbedingt Battle-tauglich. Ingo kann was, flowt auch nicht schlecht, aber bringt vor allem den weitaus besseren Battle-Text und bekommt den Punkt.



GreenFog17 | (Happy) 1 : 0 (Ingo Vernabile)

Die Audio bei Happy klar besser, auch wenn er mit seinem Flow noch viele Wörter verschluckt und das teilweise noch etwas gehetzter wirkt als es lässig rüberkommen soll. Bei Ingo sind die Doubles (vorallem in der Hook) nicht sauber gesetzt und es ist sehr komisch abgemischt. Auch ist der Stimmeinsatz noch recht unkontrolliert und der Flow holpert oft mehr als das er flüssig klingt so.

Von Video her ist hier ebenfalls Happy vorne. Die Schnitte sind viel besser gesetzt und nicht so einfach gehalten wie bei Ingo, auch sind Effekte und Nachbearbeitung, sowie die Auflösung hier einfach besser.

Inhaltlich ist es hier schwer zu sagen, wer hier die Nase vorn hat. Hatte bei beiden Runden echt Probleme das etwas hängen blieb. Bei Happy konnt ich auch nicht wirklich Punchlines erkennen, entweder war es sehr unverständlich oder einfach mehr rumgeflowe als Punches. Da war Ingo sicherer, aber auch nur hauchdünn. Die Hook klingt zwar echt schlimm, puncht aber noch am meisten, weils genau das thematisiert was bei Happy stört – fehlende Punches.


Fazit: Schwer zu judgen, ich machs hier jetzt auch kurz. Gebe hier den Punkt an Happy – besseres Video, die Mische/Der Flow war besser und trotz fehlender Punchlines bei beiden ist hier Happy unterm Strich der bessere Rapper.