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Special: Meller

veröffentlicht: Sonntag, 28.02.2010, 04:21 Uhr
Autor: Up



"Darf ich dich mal kurz was fragen?" – "Ja, klar. Was denn?" – "Wie alt bist du überhaupt?" – "26." – "WAS?! Ich dachte, um die 40..." In etwa so klangen die ersten Worte, die ich mit Meller kurze Zeit vor unserem Interview gewechselt habe. 'Urgestein des Ruhrpott-Raps', 'einer der besten Live-Acts seit Jahren', 'Auftritte mit Torch und Too Strong' – nur einige der Schlagworte, die mich hatten vermuten lassen, dass der gute Mann nun schon einige Jahre auf dem Buckel hat. Weit gefehlt! Dann wohl doch eher sehr viel in einer relativ kurzen Zeit durchlebt. Hatte ich ihn davor eher als Ruhrpott-Rüpel wahrgenommen, kamen dann im Interview ganz andere Seiten zum Vorschein. So war nach dem Interview die Antwort auf die Frage der Kollegen "Und, wie war Meller so?" nicht "So wie erwartet... ein bisschen pöbelnd, kurze Antworten, naja geht so", sondern: "Ganz anders als gedacht! Intelligent, interessant und nachdenklich. Würde ich gerne mal live sehen!"

rappers.in: Soweit ich weiß, bist du einer der meistgebuchten Untergrund-Acts deiner Gegend, bist im Ruhrpott schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr und warst bereits Support von Größen wie Too Strong und Torch. Wie lange bist du schon dabei, warum kennt man deinen Namen noch nicht bis in's kleinste Kaff des Landes und wie kam das alles zu Stande?

Meller: Mein erstes Live-Konzert hab' ich im Jahr 2000 gespielt. Ich erinnere mich noch gut daran, dass es damals sogar Gage gab... in D-Mark. Zu der Zeit war es noch etwas besonderes, wenn man gesagt hat "Ich mach' Rap". Heute freut man sich ja schon fast, mal mit Leuten zu quatschen, die nicht rappen. (lacht) Ich muss dazu sagen, dass ich vorher schon gemalt habe und mit Rap erst etwas später angefangen hab'. Dass man mich noch nicht in jedem Kaff kennt, liegt einfach daran, dass ich bisher erst sehr wenig veröffentlicht habe und daran, dass ich nicht die gesamte Zeit über hundertprozentig in dieses Rap-Ding investiert habe. Graffiti war früher teilweise sogar wichtiger. Irgendwann, so vor drei Jahren, hab' ich mir gesagt: "Entweder, du machst das jetzt richtig oder du lässt es ganz bleiben!" Das war der Grundstein für mein Debütalbum.

rappers.in: Du rappst ja nicht nur, sondern malst auch. Der Fokus liegt dennoch auf Rap, oder? Warum ist das so – was kann Rap dir geben, was das Malen nicht kann? Oder macht dir die Musik einfach mehr Spaß und gibt dir mehr Raum zur Selbstverwirklichung?

Meller: Gute Frage. Ich möchte beides nicht missen. Aber es stimmt, dass der Fokus bei mir mittlerweile auf Rap liegt. Ich hab' damals schon angefangen zu rappen, um meine Jungs am Mic zu representen. Um die Geschichten zu erzählen, die wir erleben. Dazu kommt, dass mir eben mit der Zeit immer mehr Leute gesagt haben: "Meller, hau den Shit raus!" Außerdem muss ich mir keine Sorgen machen, dass die Gegend grau bleibt. Da kann ich mich auf andere verlassen. Am Mic vertrau' ich allerdings nur mir selbst – wie es sich für einen Rapper gehört...

rappers.in: Das heißt aber, dass du nicht aufgehört hast zu malen, und dass es in deinem Umfeld mehr Writer als Rapper gibt, oder?

Meller: Kann man so sagen. Es gibt aber auch sehr viele Rapper in meinem Umfeld, auch viele sehr gute. Allerdings haben die heute nicht mehr so viel miteinander zu tun. Viele Writer hören kein' Rap mehr und viele Rapper haben keine Ahnung mehr von Graffiti. Ich freu' mich besonders, wenn ich mal wieder ein paar Writer auf HipHop-Jams holen kann!

rappers.in: "To the bone" ist ja nicht nur der Titel deines aktuellen Albums, sondern ein Ausruf, den du schon seit langem oft verwendest. Dabei geht es darum, immer alles zu geben und hinter seinen Taten und Worten zu stehen. Ist das quasi eine Art Basis deines gesamten Denken und Handelns, auch außerhalb dieser Szene? Also etwas, was du so ernst nimmst, dass du es grundsätzlich immer durchziehst, oder eher eine Art Floskel, wie man Zustände gern hätte und guckt, dass das dann auch ungefähr so umgesetzt wird?

Meller: Das ist tatsächlich Basis meiner Philosophie. Ich versuche grundsätzlich immer hundertprozentig für das, was ich sage, einzustehen und immer alles zu geben. Ehrlichkeit mit sich selbst und im Umgang mit allen Menschen ist Voraussetzung für mich, um jeden Morgen in den Spiegel schauen zu können. Natürlich bin ich auch nur ein Mensch und jedem passieren Fehler... "To The Bone" ist ja auch Schlachtruf, Trinkspruch... Gewissermaßen Sinn und Unsinn in einem.

rappers.in: Ich habe dir die Frage ja eher so gestellt, als würde es quasi zwei verschiedene Welten in deinem Leben geben. Einmal die Szene. Und einmal den Rest. Hab' dann das, was du über die Szene sagst auf den "Rest" projeziert. Jetzt aber die vielleicht viel interessantere Frage: Gibt es diese beiden Welten überhaupt? Oder ist das, was du in der Musik machst, auch das, was du im Leben machst? Ich hoffe, du verstehst, was ich meine...

Meller: Auf jeden Fall – ich versteh', was du meinst. Bei mir ist es tatsächlich so, dass es diese zwei getrennten Welten nicht gibt. "To The Bone" ist zu hundert Prozent Meller. Natürlich verhalte ich mich zu Hause nicht so, wie auf der Bühne, aber alles in allem ist "Meller" ja keine konstruierte oder ausgedachte Kunstfigur. Mein Film beruht quasi auf einer wahren Begebenheit.

rappers.in: Sowohl Samples als auch Cuts sind ein nicht unbedeutender Bestandteil deines Albums. Woran liegt das? Hat das was für dich mit deiner grundsätzlichen Auffassung von "echtem Rap" zu tun?

Meller: Wir haben das einfach immer so gemacht. George Tunee ist hier einer der besten DJs – nicht nur ein guter Turntablist, sondern auch ein Musiker, der ein Gespür dafür hat, einen Track rund zu machen. Außerdem sind wir beide der Meinung, dass in der Interaktion zwischen DJ und MC insgesamt noch sehr viel Luft nach oben ist, besonders seitdem es Serato und FinalScratch gibt. Das wird viel zu wenig genutzt! Es ist schade, wenn Leute zu Konzerten gehen und ihre CD einlegen, denn der DJ hat sehr viel Einfluss auf's Publikum und somit verpassen viele Leute ein sehr effektives Instrument der Show. Grundsätzlich sehe ich das aber nicht so eng mit dem "echten Rap". Das muss ja jeder selbst wissen. Es gibt mit Sicherheit bomben MCs, die auch ohne DJ eine Crowd rocken können. Aber ich glaube, die ersten MCs damals waren DJs. Oder?! Naja, aber es ist ja auch logisch, dass alle anfangen zu rappen. Dafür braucht man ja nicht viel. Wenn man mit dem Auflegen anfangen will, muss man sich ja immerhin erstmal Equipment kaufen. Und vielleicht sogar auch noch Platten...

rappers.in: Und wieso verwendest du vor allem Cuts von Ami-Rappern? Hat der US-Rap für dich noch mal eine andere, vielleicht auch geschichtliche Bedeutung, als der deutsche? Oder fandest du ihn an dieser Stelle nur geeigneter?

Meller: Ehrlich gesagt sind wir alle Fans von deutschen Vocal-Cuts. Aber irgendwie hat sich das so ergeben. Ich hab George ein paar Samples vorgeschlagen, die ich wichtig fand, und er hat die dann ergänzt und eingearbeitet. Geschichtlich gesehen hat Ami-Rap für mich auf jeden Fall einen sehr hohen Stellenwert. Kein Wunder, denn das war einfach der erste Rap, den ich gehört hab. Mit deutschem Rap konnte ich erst Ende der Neunziger etwas anfangen.

rappers.in: Die offiziellen Kritiken zu deinem Album sind ja teilweise sehr unterschiedlich ausgefallen. Was denkst du, woran das liegt, dass du – beziehungsweise deine Musik – so stark polarisierst?

Meller: Wenn meine Musik nicht polarisieren würde, würde ich etwas falsch machen. Wenn ich überall durchschnittlich bewertet worden wäre, hätte ich doch gar keinen Grund, überhaupt noch weiter zu machen! Jede Form von Kunst hat ihre Daseinsberechtigung, wenn sie die Emotionen der Menschen berührt. Man findet sie entweder scheiße oder geil. Es wird darüber geredet. Es gibt im Moment sehr viele Rapper, die gut rappen, aber man fragt sich bei manchen schon: "Wofür steht der Typ überhaupt, außer für gut rappen?" Ich will bei einem Rapper hören und fühlen, was das für ein Typ ist. Und ich muss ihm die Scheiße auch einfach abnehmen können, die er da erzählt. Jemand kann noch so gut rappen, wenn ich das Gefühl habe "Junge, dass nehm' ich dir nicht ab", dann finde ich das auch einfach nicht gut. Mein Feeling war immer, dass ich gar nicht wollte, dass mich alle gut finden. Nein, ich bin immer rausgegangen, weil ich ganz genau wusste, dass mich die Leute scheiße finden! Und trotzdem ist dieses ganze HipHop- und Rapding einfach tausend mal cooler als die ganzen anderen. Davon bin ich immer noch überzeugt.





rappers.in: Wenn du sagst, dass du einem Rapper das abnehmen können musst, was er sagt, um ihn gut zu finden – was ist dann deine Meinung zu Imagerappern? Das, was ich mir denke...?

Meller: Kommt darauf an, wen würdest du denn als Imagerapper bezeichnen?

rappers.in: Kollegah.

Meller: Konnte ich lange nicht wirklich ernst nehmen. Aber der Erfolg gibt ihm Recht. Er hat halt auch wirklich, wie er selbst sagt, mit HipHop nichts am Hut. Was er macht, ist großartiges Entertainment. Entweder du findest ihn geil oder scheiße. Also ist er nach meiner Definition ein relevanter Künstler.

rappers.in: Kommen wir mal auf deine Heimat zurück. Was hältst Du von dem momentanen Stand des Ruhrpottraps? Ist er deiner Meinung nach den anderen "Gebieten" des Deutschraps voraus oder hinkt er eher hinterher?

Meller: Ich denke, dass der Ruhrpott schon vor Jahren ganz weit vorne war, aber dann irgendwie den nächsten Schritt verpasst hat. Der Ruhrpott ist das größte Ballungsgebiet Europas und dennoch die einzige Region in Deutschland, die rapmäßig nie einen echten Hype gehabt hat. Businesstechnisch hinkt der Ruhrpott ganz schön hinterher. Aber was das Potential angeht – eigentlich müsste da noch 'ne ganze Menge kommen!

rappers.in: Gibt es da jemanden, von dem du ausgehst, dass er ziemlich durchstarten wird?

Meller: Royal Black ist killer! Den kennt zwar noch keiner, aber der könnte was reißen! Außerdem nehm ich mit ihm zusammen im Moment ein Kollabo-Album auf... Ich könnte jetzt auch noch mehr Namen nennen, denn die 15 Mann auf meinem Track "Im Pott gekillt" haben beispielsweise alle gute Voraussetzungen. Aber da muss man sich dann halt einfach entscheiden, ob man durchstarten will. Der Wille hat schon viele Leute nach vorne gebracht, die nicht das meiste Talent hatten... Natürlich gibt es auch noch viele andere gute Leute hier. Auch viele Kids. Ich veranstalte hier in Bochum regelmäßig eine Open-Mic-Session und da wundere ich mich jedesmal über irgendeinen Kurzen, der richtig steil geht...

rappers.in: Thema Politik. Ich hab' gelesen, dass manche Leute dein Album als ziemlich politisch empfinden. Was sagst du dazu? War das beabsichtigt und erwartet?

Meller: Ja, klar. Diese ganzen Messages sind einfach unheimlich wichtig, weil sie uns alle betreffen. Und Rap ist der beste Weg, diese Themen ohne den berühmten Zeigefinger anzusprechen. Es sind aber auch nur zwei oder drei Songs, die in diese Richtung gehen. Ein Album, das nur schwere Kost beinhaltet, könnte ich mir wahrscheinlich selbst nicht reinziehen. Aber gerade nebenbei in irgendeinem Part eine Sache aufgreifen, mit der einfach jeder etwas anfangen kann, sowas finde ich immer am besten. Ich bin bei weitem kein Verschwörungsfanatiker, aber die Realität ist geisteskrank genug. Wir leben nicht in besonders sicheren Zeiten und alle, die denken, dass es ewig so locker weitergehen wird, werden, glaube ich, enttäuscht. Ich glaube, wir werden noch so einiges erleben in den nächsten Jahren...

rappers.in: Du findest also, dass Rap ein geeignetes Sprachrohr ist, um sich politisch zu engagieren? Wo findest du, liegt da die Grenze, wenn es denn eine gibt?

Meller: Schwer zu sagen. Ich hab' auf jeden Fall keine Lust, mich belehren zu lassen, wenn ich auf ein Rap-Konzert gehe. Aber es gibt viele Sachen, die viele denken, aber nicht aussprechen. Wenn man das schafft, dass Leute zu einem sagen: "Ey, das hab' ich immer gedacht, aber konnte es irgendwie nicht in Worte fassen" – dann bist du ein guter Rapper.

rappers.in: Und bist du selbst jemand, der sich politisch engagiert oder sich stark mit Politik auseinandersetzt?

Meller: Es geht. Ich bin wahrscheinlich genauso politikverdrossen wie alle anderen auch. Aber ich versuche, mit offenen Augen durch's Leben zu gehen und berichte über die Dinge, die ich sehe und erlebe. Ich komme ja nicht um die Ecke und sage: "Ey, ich hab' die Lösung". Ich bin in keiner politischen Gruppierung engagiert und habe auch keine Ambitionen in dieser Richtung. Aber ich liebe es, die Leute dazu zu bringen, kurz inne zu halten im alltäglichen Wahnsinn und sich einfach mal zu fragen, ob wir uns eigentlich die ganze Zeit nur selbst verarschen. Das kann man mit Graffiti, aber auch mit Rap.

rappers.in: Ich habe ein Zitat für dich gefunden, es handelt vom Lehren bzw. Lernen. "Niemand kann euch etwas eröffnen, das nicht schon im Dämmern eures Wissens schlummert. (...) Der Musiker kann euch vom Rhythmus singen, der im Weltraum ist, aber er kann euch weder das Ohr geben, das den Rhythmus festhält, noch die Stimme, die ihn wiedergibt. (...) Denn die Einsicht eines Menschen verleiht ihre Flügel keinem anderen." Denkst du, dass das stimmt? Dass man quasi alles von Grund auf selbst lernen beziehungsweise dass man sich alles im Leben selbst erarbeiten muss? Und denkst du, dass auf Rap bezogen zum Beispiel ein Grundverständnis dafür da sein muss, das man zwar ausbauen kann, aber dass man, wenn dieses Grundverständnis nicht exisiert, einen Menschen niemals von dieser Musik überzeugen kann?

Meller: Das ist krass. Das hört sich so an, als ob da was dran wäre. Man sagt ja auch, dass Musik die Sprache der Seele ist und selbst die unmusikalischsten Menschen hören ja meistens gerne Musik. Musik ist oft der kleinste gemeinsame Nenner, wenn man zum Beispiel im Ausland ist und mit Leuten versucht, zu kommunizieren, deren Sprache man nicht spricht. Ich glaube, dass jeder Mensch irgendwo ein musikalisches Grundverständnis hat. Und Rap ist ja eigentlich noch grundlegender, sprechen können wir doch alle! Daher freu' ich mich auch ganz besonders darüber, wenn Leute, die nicht nur Rap hören, meine Musik gut finden. Wenn man etwas wirklich gut macht, besteht theoretisch die Möglichkeit, jeden davon zu überzeugen. Aber selbst machen ist natürlich etwas anderes.

rappers.in: Das heißt, du denkst also, dass es an der Art des Raps liegt und nicht an der Art des Menschen, ob die Musik jemandem zusagt oder nicht? Sprich: Guter Rap sollte jeden von sich überzeugen können?

Meller: Es ist ja schon erstaunlich genug, dass wir Rap gut finden. Dass weltweit Leute Rap gut finden, eine Kultur wie HipHop alle Bereiche der modernen Gesellschaft beeinflusst hat. Also, ich glaube, dass HipHop als Ganzes einen höheren Stellenwert hat, als jede andere moderne Kulturform. Denn keine andere vergleichbar große Bewegung hat die Gesellschaft in so vielen verschiedenen Bereichen beeinflusst. Ich denke: Ja, guter Rap kann jeden von sich überzeugen – ob derjenige das auch will, ist eine andere Frage. Ich will nicht jeden überzeugen. Die meisten Leute hören doch sowieso nicht zu und denken nur daran, was sie sich als nächstes kaufen oder was sie sich als nächstes reinballern. Voraussetzung ist, dass es denjenigen überhaupt interessiert.

rappers.in: Zu guter Letzt würde ich gerne von dir wissen, was uns 2010 von dir erwarten wird. Und wenn du unseren Usern noch etwas mit auf den Weg geben möchtest, kannst du das jetzt gerne tun.

Meller: Also, 2010 wird wie gesagt ein Kollabo-Album von Royal Black und mir kommen. Könnte mir vorstellen, dass das Ding auch einige Leute anspricht, die sich mehr für die technische Seite interessieren... aber mal sehen. Außerdem werde ich noch mit dem einen oder anderen Kollabo-Track um die Ecke kommen und auf dem einen oder anderen Album mit drauf sein. Einige Konzerte spielen, jetzt endlich auch mal außerhalb des Potts... Ansonsten kann ich nur sagen: Wenn ihr mein Album noch nicht kennt, hört mal auf meiner Seite rein und holt euch das Teil! Checkt Ruhrpott-Rap, SCR, AK 44, und: Keep it to the Bone!


lupa (Florence Bader)


Und hier findet ihr noch das brandneue Exclusive von Meller für rappers.in...



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